Wer auf der Suche nach einem psychologischen Katz-und-Maus-Spiel ist, das ohne billige Schockeffekte auskommt und stattdessen mit eiskalter Atmosphäre fesselt, sollte sich den gefeierten Netflix-Thriller „The Beast in Me“ auf die Watchlist setzen.

Worum geht’s in „The Beast in Me“?

Nach dem tragischen Tod ihres Sohnes hat sich die Autorin Aggie Wiggs (Claire Danes, bekannt aus Homeland) völlig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Ihr Leben gerät jedoch völlig aus den Fugen, als nebenan ein neuer Nachbar einzieht: Nile Jarvis (Matthew Rhys), ein charismatischer Immobilien-Mogul, der einst der Hauptverdächtige beim spurlosen Verschwinden seiner ersten Frau war. Aus Trauer und Neugier beginnt Aggie Nachforschungen anzustellen – und verstrickt sich in ein gefährliches psychologisches Duell, bei dem die Grenzen zwischen Täter und Opfer zunehmend verschwimmen.

Warum lohnt sich das Reinschauen?

Das Zusammenspiel zwischen Claire Danes und Matthew Rhys ist schauspielerisch absolute Oberklasse. Die acht Folgen von „The Beast in Me“ bauen eine beklemmende Spannung auf, die man an einem Wochenende locker durchbingen kann.

Gute Nachricht für Fans:

Eigentlich war die Serie als in sich geschlossene Miniserie geplant. Doch nach dem weltweiten Erfolg in den Streaming-Charts hat Netflix nun offiziell bestätigt: Showrunner Howard Gordon bringt Claire Danes für eine 2. Staffel von „The Beast in Me“ zurück.

Wer das packende Drama bisher verpasst hat, hat jetzt den perfekten Grund, Staffel 1 nachzuholen.

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