Einsatzkräfte im Dauereinsatz: Innerhalb kurzer Zeit haben sich auf Südtirols Straßen zwei Verkehrsunfälle mit beteiligten Motorrädern ereignet.
Am Sonntagmittag kam es in Südtirol innerhalb kürzester Zeit zu zwei schweren Verkehrsunfällen mit Motorrädern. Sowohl im Vinschgau als auch im Unterland mussten Straßen gesperrt werden, was zu spürbaren Verkehrsbehinderungen führte.
Der erste Unfall ereignete sich kurz nach 12 Uhr im Vinschgau: Auf der Höhe der Lourdeskirche in Laas kollidierte ein Motorrad mit einem Reisebus. Der Motorradfahrer, ein Staatsbürger aus Tschechien, zog sich dabei Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch das Weiße Kreuz wurde der Verunglückte in das Krankenhaus von Meran eingeliefert.
Die Freiwillige Feuerwehr Laas übernahm die Aufräum- und Sicherungsarbeiten an der Unfallstelle. Für die Dauer des Einsatzes musste der betroffene Straßenabschnitt für rund eine Stunde komplett gesperrt werden, wodurch sich rasch längere Staus bildeten. Inzwischen ist die Strecke wieder ungehindert befahrbar.
Weiterer Zusammenstoß im Unterland
Nur rund eine Stunde später krachte es auf der Strecke zwischen Auer und Montan. Dort stießen ein Motorrad und ein Pkw zusammen. Die Motorradfahrerin – eine Frau aus einer anderen italienischen Region – erlitt Verletzungen. Sie wurde vom Roten Kreuz Leifers erstversorgt und anschließend in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht.
Auch hier war eine vorübergehende Straßensperre unumgänglich. Die Freiwillige Feuerwehr Montan beseitigte die Trümmerteile sowie ausgelaufene Flüssigkeiten, ehe die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.